Schimmelbefall in Innenräumen ist meist die Folge von Feuchtigkeitsschäden, Baumängeln oder unzureichender Lüftung.
Mikroorganismen können Allergien und Atemwegserkrankungen auslösen.
Eine nachhaltige Sanierung erfordert zwingend die Beseitigung der Feuchtigkeitsursache, da Schimmel auf feuchten Materialien wie Holz oder Gipskarton ideale Wachstumsbedingungen findet.
Verfahren:
Visuelle Inspektion, Feuchtigkeitsmessung und Materialanalyse im Labor. Fachgerechter Ausbau kontaminierter Baustoffe und Oberflächenbehandlung.
Sicherheit:
Abschottung des Sanierungsbereichs zur Vermeidung von Sporenverschleppung. Einsatz von Luftreinigern und persönliche Schutzausrüstung für das Fachpersonal.
Wir arbeiten streng nach wissenschaftlichen Standards – gemäß dem Schimmelleitfaden 2024 des Umweltbundesamtes (UBA) sowie der DGUV Information 201-028.

Nein, ohne Beseitigung der Feuchtigkeitsquelle und des Myzels kehrt der Befall zurück.
Bei großflächigem Befall oder unklarer Ursache ist eine bauphysikalische Untersuchung ratsam.
Die Kosten hängen von Menge, Zugänglichkeit und Entsorgungsaufwand ab.
Das hängt von der Ursache (Nutzerverhalten vs. Baumangel) ab, was durch Messdatenlogger belegt werden kann.
Ab einer Fläche von über 0,5 Quadratmeter sollte der Befall vom Fachbetrieben entfernt werden.