PCB-belastete Baustoffe fachgerecht sanieren

Der Hintergrund

Polychlorierte Biphenyle (PCB) wurden bis 1980 als Weichmacher in dauerelastischen Fugendichtungsmassen, Lacken und Deckenplatten eingesetzt. PCB entweichen schleichend in die Atemluft und können schwere Gesundheitsschäden verursachen. 


Wir unterscheiden zwischen Primärquellen und Sekundärquellen, die das PCB über Jahre hinweg aufgenommen haben können.


Verfahren:

Identifikation der Schadstoffquellen mittels Materialproben und Raumluftmessungen. Staubfreies Entfernen von Primärquellen.


Sicherheit:
Einhaltung der Interventionswerte. Feinreinigung aller Flächen und abschließende Erfolgskontrolle durch Raumluftmessung.


Wir führen die Sanierung nachhaltig und sicher durch – gemäß TRGS 524 sowie PCB-Richtlinie.

Typische PCB-Fundstellen

  • Fugendichtstoffe
  • Beschichtungen
  • Farben
  • technische Anlagen
PCB-Sanierung vom Fachbetrieb in Hamburg und Norddeutschland

Leistungen

Schadstofferkundung inkl. Probenahme

PCB-Sanierungskonzept

Einrichtung von Schwarz-/Weißbereichen und Unterdruckhaltung

Grob-, Feinreinigung kontaminierter Oberflächen

Demontage der Schadstoffe

Fachgerechte Entsorgung

Sanierungsfreigabe

FAQ zur PCB-Sanierung

Es reichert sich im Körper an und ist krebserzeugend.

Der Zielwert liegt bei unter 300 ng PCB/m³ Raumluft.

Ja, Einrichtungsgegenstände können als Sekundärquellen PCB aufnehmen und müssen gereinigt oder entsorgt werden.